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Auf Ini­tia­tive des Lan­gen­lon­sheimer Winz­ers Thomas Haas hat­te Land­tagsab­ge­ord­neter Dr. Hel­mut Mar­tin zu einem Ort­ster­min an der Gulden­bach­brücke zwis­chen Lan­gen­lon­sheim und Bret­zen­heim ein­ge­laden. Anlass hier­für war, dass nicht nur die Winz­er und Land­wirte zur Bestel­lung ihrer Wein­berge und Felder, son­dern auch Beruf­stätige, Schüler, Kun­den, Notärzte, Feuer­wehr etc. große Umwege in Kauf nehmen müssen, wenn der hier geplante Brück­enabriss und anschließende Brücken­neubau durchge­führt wird.

Nicht nur Winz­er aus Lan­gen­lon­sheim, Bret­zen­heim und Gulden­tal waren zu diesem Ter­min erschienen, son­dern auch etliche inter­essierte Bürg­erin­nen und Bürg­er sowie die Orts­bürg­er­meis­terin Demele, die Orts­bürg­er­meis­ter Bud­de und Wolf wie auch Wein­baupräsi­dent Dr. Thomas Höfer – um nur einige zu nen­nen.

Beim Gespräch mit dem Chef des LBM, Her­rn Wag­n­er, wurde deut­lich, dass man zwar keinen Ärg­er wolle, sich aber ander­er­seits viel zu wenig um Querungsalter­na­tiv­en bemüht hat­te. Es soll zwar mehrere Vorschläge gegeben haben, doch diese wur­den aus Sicht des LBM mit Blick auf Naturschutz und Finanzen ver­wor­fen und seien daher nicht zu ver­wirk­lichen.

Beim Gespräch mit dem Chef des LBM, Her­rn Wag­n­er, wurde deut­lich, dass man zwar keinen Ärg­er wolle, sich aber ander­er­seits viel zu wenig um Querungsalter­na­tiv­en bemüht hat­te. Es soll zwar mehrere Vorschläge gegeben haben, doch diese wur­den aus Sicht des LBM mit Blick auf Naturschutz und Finanzen ver­wor­fen und seien daher nicht zu ver­wirk­lichen.

Als Alter­na­tive brachte der LBM lediglich eine bere­its vorhan­dene Furt über den Gulden­bach in der Nähe der Eremitage ins Spiel, die evtl. wieder ertüchtigt wer­den kön­nte. Doch dieser Vorschlag wiederum, da waren sich die anwe­senden Winz­er einig, wird für eine Durch­querung mit den heuti­gen Fahrzeu­gen wegen der Kippge­fahr als viel zu gefährlich ange­se­hen.

Nach dem teil­weise hefti­gen Mei­n­ungsaus­tausch ging man mit gemis­cht­en Gefühlen wieder auseinan­der.

CDU-Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt, der eben­falls dem Ort­ster­min bei­wohnte, erfuhr im Nach­gang von MdL Dr. Hel­mut Mar­tin, dass dieser nicht lock­er lassen möchte und sich weit­er mit dem LBM auseinan­der­set­zen werde, um eine verträgliche Umleitungslö­sung zu find­en.

Lesen Sie hierzu auch die Zeitungsar­tikel aus den bei­den regionalen Zeitun­gen

Öffentlich­er Anzeiger Bad Kreuz­nach vom 29.04.2023:

All­ge­meinen Zeitung Bad Kreuz­nach vom 25.04.2023:

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Zusam­men mit dem CDU-Ortsver­band Lan­gen­lon­sheim hat­te der CDU-Gemein­de­ver­band Lan­gen­lon­sheim-Stromberg zur Infor­ma­tionsver­anstal­tung „Vorsorge­­vollmacht und Patien­ten­ver­fü­gung“ in den Gut­shof Höhn-Zim­mer­mann nach Lan­gen­lon­sheim ein­ge­laden.

Das The­ma fand großes Inter­esse und so hat­ten sich an diesem Abend viele Besuch­er im Gut­shof einge­fun­den. Wiss­be­gierig fol­gen sie den Aus­führun­gen und Ratschlä­gen der bei­den Ref­er­enten, Land­tagsab­ge­ord­neter Dr. Hel­mut Mar­tin (Foto rechts) sowie Recht­san­walt und Notar Wuni­bald Böh­mer (Foto links).

RA Böh­mer ließ sich während seines Vor­trages auch gerne durch Wort­mel­dun­gen unter­brechen. Kom­pe­tent und ver­ständlich beant­wortete er die gestell­ten Fra­gen, deren Antwort meist von all­ge­meinem Inter­esse waren.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der  Peter Schmitt, der anfangs bere­its alle Gäste begrüßt hat­te, dank­te den bei­den Ref­er­enten an Ende der Ver­anstal­tung für viele auf­schlussre­iche Aus­führun­gen jew­eils mit einem Wein­präsent.

Hochmo­tiviert, die neuen Erken­nt­nisse schon bald in die Tat umset­zen zu wollen, oder auch bestätigt, bere­its die richtige Vor­sorge getrof­fen zu haben, macht­en sich die Gäste anschließend auf den Nach­hauseweg.

Erster Beige­ord­neter Rein­hold Baumgärt­ner (s. Foto rechts) führte beim ersten Ken­nen-Lern-Tre­f­fen in diesem Jahr die inter­essierten Per­so­n­en des CDU-Gemein­de­ver­ban­des Lan­gen­lon­sheim-Stromberg sachkundig durch seinen Heima­tort Lan­gen­lon­sheim.

Gemein­de­ver­bandsvor­sitzen­der Peter Schmitt war sehr darüber erfreut, 24 Per­so­n­en begrüßen zu kön­nen. Darunter waren auch die ehe­ma­lige Stadt­bürg­er­meis­terin Klar­in Her­ing aus Stromberg, die ehe­ma­li­gen Orts­bürg­er­meis­ter Wolf­gang Spi­etz aus Bret­zen­heim, Gerd Müller aus Rüm­melsheim, den Bürg­er­bus­beauf­tragten Ralph Hintz aus Gulden­tal wie auch den amtieren­den Orts­bürg­er­meis­ter Olaf Bud­de aus Bret­zen­heim.

Baumgärt­ner erläuterte zunächst den geplanten Park- und Ride-Platz am Bah­n­gelände sowie die Schwierigkeit­en bei der Umgestal­tung des Bahn­hal­tepunk­tes in Lan­gen­lon­sheim. So bere­it­et es der Bahn Prob­leme, eine mach­bare Lösung beim Über­queren der Gleise durch die Fahrgäste zu find­en.

Danach ging es in Lan­gen­lon­sheims alten Ortskern, wo man die schö­nen Fach­w­erkhäuser sowie den in den let­zten Jahren neugestal­teten Mark­t­platz begutacht­en kon­nte. Auch zur angedacht­en Ergänzung des Are­als rund um die Orts­ge­mein­de­v­er­wal­tung wusste Erster Beige­ord­neter Baumgärt­ner einiges Inter­es­santes zu bericht­en.

Von der Unteren Graben­straße aus kon­nte man seitlich einen guten Blick ins Indus­triege­bi­et wer­fen und auf der anderen Seite die Grund­schule, die aus allen Näht­en platzt und drin­gend erweit­ert wer­den muss. Gle­ich neben der Grund­schule befind­en sich die bei­den Gemein­dekindergärten, die von der Orts­ge­meinde betrieben wer­den. Außer­dem gibt es in Lan­gen­lon­sheim noch den evan­ge­lis­chen Kinder­garten und zukün­ftig sog­ar einen Wald­kinder­garten.

Durch die enge “Ameisen­gasse”, in der noch heute Arbeit­shäuser von “Puri­cel­li” ste­hen, erre­ichte man die “Obere Graben­straße”. Das sog. “Graben­vier­tel” war vor drei Jahren neu aus­ge­baut wor­den. Zu dieser Zeit wurde in Lan­gen­lon­sheim schon der “wiederkehrende Beitrag” erhoben und war damals als Ganzes abgerech­net wor­den. Baumgärt­ner berichtete den Gästen, dass die Gewer­be­be­triebe gegen diese Abrech­nungsweise geklagt hat­ten. Das Ver­wal­tungs­gericht gab den Betrieben recht und forderte für Lan­gen­lon­sheim zukün­ftig zwei Abrech­nungsab­schnitte.

Nach der anstren­gen­den Exkur­sion stärke man sich im Weingut Bähr, wo das Ehep­aar Franziska und Jür­gen Theuer einen kräfti­gen Imbiss mit guten Weinen vor­bere­it­et hat­te.

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Die 1. Vor­standssitzung in 2023 fand im Hofgut Höhn-Zim­mer­mann statt. Beschlossen wurde an diesem Abend u.a. die Auf­nahme der verbliebe­nen CDU-Mit­glieder aus Lauben­heim in den CDU-Ortver­band Lan­gen­lon­sheim. Fern­er wurde Matthias Baritz als Beisitzer für die Lauben­heimer Mit­glieder vorgeschla­gen.

Im weit­eren Ver­lauf der Vor­standssitzung berichtete Peter Schmitt, Schatzmeis­ter und noch stel­lvertre­tender CDU-Ortsver­bandsvor­standsvor­sitzen­der (auf dem Foto 2. von rechts), über den Kassen­stand zum Jahre­sende 2022, der sich auf ein Guthaben belief.

Anschließend besprach der CDU-Ortsver­bandsvor­sitzende Erdo­gan Alti­par­mak mit den Anwe­senden die Vorschlagsliste für die Neuwahl des Vor­standes während der nach­fol­gen­den Mit­gliederver­samm­lung. Weit­ere Details zu dieser Ver­samm­lung ent­nehmen Sie bitte dem Artikel aus dem “Öffentlichen Anzeiger” vom 27.01.2023:

Hier geht es zum Artikel aus dem Öffentlichen Anzeiger vom 03.12.2022

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… und hier zur Anlage als Erläuterung

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